Das Unternehmen
2008 wurde im März eine Aluminiumvorbehandlungsanlage zur sauren Beizentfettung in Betrieb genommen. Eine Vorbehandlung mit Chrom-6, dessen Anwendung in Deutschland ab 2009 verboten ist, ist hier unnötig. Auch bei dieser Anlage wurden energiesparende und energierückgewinnende Komponenten eingebaut. Die maximale Teilegrösse, die nun bei der Firma Rische verarbeitet werden kann, ist 5000x1600x1600mm.2007 wurde die Produktionshalle um 20 Meter verlängert, die bestehende Vorbehandlungsanlage mit energiesparenden und energierückgewinnenden Komponenten ausgestattet und die Fördertechnik erweitert und optimiert.
2005/2006 wurde durch Umbaumassnahmen ein grösseres Büro mit neuer EDV eingerichtet. Gleichzeitig wurde ein separater Messraum für Prüfungen zur Qualitätssicherung geschaffen.
1999 wurde die Firma durch eine zweite Produktionshalle erweitert. Eine abwasserfreie Vorbehandlungsanlage mit automatischer Entfettung und Eisenphosphatierung für Stahlteile bis zu einer Grösse von 5000x1600x1300mm wurde in Betrieb genommen. Ebenso die Vorbehandlung von Aluminiumteilen auf chemischer Basis. Die moderne Fördertechnik verbesserte den Arbeitsablauf und die Produktivität. In der bisherigen Produktionshalle wurde so Platz für zusätzliche Lagerfläche von Kundenteilen auf Abruf, Montagearbeiten, etc. geschaffen.
1992 übernahm der Schwiegersohn Thomas Krause (Dipl.-Ing. FH) die Firma. Er führt ihn zusammen mit seiner Ehefrau Dipl.-Ing. (FH) Monika Krause.
1973 wurde die Firma Werner Rische Pulverbeschichtungen von Werner Rische gegründet. Er leitete die Firma bis 1992 zusammen mit seiner Ehefrau Gertrud Rische.



